9. Jobstation im Kloster auf Zeit

Bei der 9. Jobstation im Juli war vielmehr der Arbeitsort spannend und außergewöhnlich als die Tätigkeit an sich: Ich war im Kloster auf Zeit in Volkenroda in Thüringen http://www.kloster-volkenroda.de. Kloster auf Zeit bedeutet in meinem Fall, dass ich dort für eine Woche mitgelebt, mitgebetet und mitgearbeitet habe. Im KaZ – wie wir intern hießen – ging es zu wie in einer großen Wohngemeinschaft. Jeder hatte sein eigenes Zimmer (oder seinen eigenen Bauwagen!) und Küche sowie Bad wurden gemeinsam genutzt. weiter

8. Jobstation: Pädagogische Assistentin in einer Grundschule

Zu diesem 8. Job in meiner „Jobtest-Karriere“ bin ich ganz zufällig gekommen: die Klassenlehrerin meines Sohnes brauchte Unterstützung beim geplanten Schulausflug, weil die Assistenzlehrerin der Klasse an dem Tag nicht konnte. So bin ich als Begleitperson und Mit-Aufpasserin für insgesamt 28 Schüler eingesprungen, um das Schulbusunternehmen zu besuchen. weiter

7. Jobstation: Wahlinterviewerin bei der Landtagswahl 2017 in NRW

Am 14.05.2017 – ausgerechnet am Muttertag – stand ich pünktlich um 7:30 Uhr noch etwas verschlafen vor einem Seniorenzentrum in Castrop-Rauxel, um meinen Dienst als Wahlinterviewerin für die Forschungsgruppe Wahlen anzutreten. Ich hatte meinen 7. Job im Rahmen meines Projektes „12 Jobs in einem Jahr“ zufällig per Zeitungsannonce in der WAZ gefunden und mich einfach beworben. Einen Tag vor dem Wahltag musste ich an einer Schulung in Dortmund teilnehmen, um das Prozedere rund um die Wählerbefragung für das ZDF kennenzulernen. Genau dafür waren die Ergebnisse der Befragung nämlich gedacht: für die 18-Uhr-Prognose im ZDF. weiter

6. Jobstation: Tiermedizinische Fachangestellte in einer Praxis für Pferde

Meine 6. Jobstation habe ich als tiermedizinische Fachangestellte bei meinen lieben Freunden Große Lembecks in Bochum-Langendreer verbracht. Sie betreiben eine sogenannte Fahrpraxis als Tierärzte für Pferde (http://www.grosselembeck.de/praxis/), d.h. meistens sind wir zu den Patienten gefahren. Einige werden aber natürlich auch in die Praxis gebracht bzw. stehen zur Beobachtung oder Behandlung vor Ort in entsprechenden Boxen. weiter

Jooble findet Ihren Job!

Jooble (de.jooble.org) durchsucht mehrere Jobbörsen, Webseiten der Personaldienstleister sowie Unternehmen und stellt die gefundenen Stellenangebote übersichtlich für Sie dar.

…als Recherche-Profi von Karriere- sowie Jobportalen bin ich auf jooble gestoßen und kann diese Suchmaschine nur empfehlen. Jooble macht den Unterschied, weil das System sowohl regional als auch international ausgerichtet ist. Außerdem ist es möglich, die eigene Suchanfrage über einen kostenlosen Newsletter zu steuern. Auf facebook gibt es natürlich auch die neuesten Jobangebote. Also, gleich loslegen und „joobeln“, damit der neue Job nicht lange auf sich warten lässt…;-)

Viel Erfolg wünscht

Gunda Ben Djemia-Böke

4. Jobstation: Bei Feinkost LISA

Meine vierte Jobstation im Feinkostladen von LISA regt die Sinne an, und zwar alle.

Bei LISA in Herne schmeckt’s einfach super. Es riecht jeden Tag nach einem besonders lecker duftenden Mittagsgericht. Der Laden sieht auf eine sehr noble, schlicht-cool-skandinavisch durchgestylte Art perfekt aus. Man darf sich durchs ganze Deko-Sortiment tasten. Und die freundliche sowie erfrischende Art von LISA, der Inhaberin des Ladens, lässt einen gleich aufhorchen: Mit ihrem fast nicht mehr erkennbaren englischen Akzent erzählt sie sofort drauf los… und eins wird sehr schnell klar: Sie liebt ihren Job. weiter

3. Jobstation: beim Bilderrahmer passe partout

Für meine dritte Jobstation habe ich mir eine handwerklich geprägte Arbeit ausgesucht, und zwar beim Bilderrahmer passe partout in Bochum-Langendreer. Den Inhaber Herrn Ruppert kenne ich schon einige Jahre, weil ich selbst dort immer meine Bilder rahmen lasse. Jedes Mal aufs Neue fasziniert mich dabei die Verwandlung des Bildes dank Rahmen und Passepartout. Aber von vorne… weiter

Zweite Jobstation: Verkäuferin auf dem Trödel

Bei meiner zweiten Jobstation bin ich als Verkäuferin auf dem Trödel gelandet. Das hat den Hintergrund, dass mir die Herbstferien in die Quere gekommen sind: Ich musste eine Beschäftigung finden, die auch mein siebenjähriger Sohn toll findet. Verkaufen und vor allem Geldverdienen gehören definitiv dazu. Aber dass wir auf den Flohmarkt gegangen sind, hat noch einen weiteren Grund: weiter