Klopfen zur Entspannung – Klopf Dich frei!

jpf-admin | 04.Juni 2018

Klopfen zur Entspannung? Wie geht das denn?…das ist immer die erste Reaktion, wenn ich von meiner zuletzt getesteten Entspannungsmethode erzähle. Für mich ist sie nicht ganz so neu gewesen, als ich mich zum Tagesseminar beim iag bochum http://www.iag-bochum.de dafür angemeldet habe. Im Rahmen meiner Coachingausbildung durfte ich diese Technik zur Stressbewältigung zum ersten Mal kennenlernen.

Wie funktioniert das Klopfen?

Ohne die theoretischen Hintergründe zu erläutern, lautet das Grundrezept wie folgt: Man benennt ein Problem, z.B. Flugangst. Dann skaliert man den Belastungsgrad des Problems von 0 (nicht vorhanden) bis 10 (sehr stark belastend). Schließlich nimmt man den Zeige- und Mittelfinger und klopft mit diesen beiden Fingern vorgegebene Punkte am Körper. Ziel ist es natürlich, das Problem wegzuklopfen, also nach Möglichkeit am Ende der Skala bei der gefühlten 0 anzukommen. Dafür benötigt man meistens mehrere Durchgänge.

Je nach „Lehrmeister“ variieren die Punkte und die Abfolge der Vorgehensweise ein wenig, aber allen gemein ist ihr Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) – ähnlich wie beim Tai Chi und Qigong https://www.jobprofilfinder.de/2018/03/qigong-tai-chi-achtsamkeit-alles-mittel-zur-entspannung/ – sowie in der Kinesiologie. Die bereits erwähnten Energiebahnen bzw. Meridiane werden dank der Klopftechnik aktiviert und der Druck im Körper findet sozusagen ein Ventil – ganz kurz gesagt.

Das muss man einfach selbst ausprobieren, um die Wirkung zu erfahren. Die Reflexionsarbeit vorab ist jedoch ganz wesentlich, um Erfolge in Form von Stressreduzierung zu erreichen. Welches Problem beschäftigt mich und meinen Körper denn gerade? Dabei sind wir Menschen Meister im Vertuschen und Verschleiern von Problemen. Es gehört also ein wenig Mut dazu, sich ein Problem überhaupt erst einzugestehen. Dabei hilft die Arbeit mit den eigenen Glaubenssätzen.

Warum können Glaubenssätze Stress machen?

Es gibt sowohl positive als auch negative Glaubenssätze, die uns im Leben begleiten. Ein positiver Glaubenssatz ist z.B. „Alles wird gut“, ein negativer „Von nichts, kommt nichts“. Allein schon die Bewusstmachung, dass ich diesen oder jenen Glaubenssatz mit mir rumtrage, ist ein erster wichtiger Schritt, um die Wirkung zu stärken oder zu mindern. Wenn nämlich – wie beim Negativbeispiel der Fall – Erfolg grundsätzlich mit Leiden in Verbindung gebracht wird, kann der aus eigenem Antrieb geleistete Arbeitsaufwand ganz schnell in eine Überforderung münden, im schlimmsten Fall ohne jegliche Aussicht auf Erfolg. Glaubenssätze können uns folglich hindern, ein freies Leben zu führen. Sie können uns aber auch antreiben und nutzen…und dies kann man sich zunutze machen, indem man positive Glaubenssätze durch Klopfen manifestiert. Gemäß dem Motto: Das, was ich mir immer wieder sage, wird auch eintreten.

Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und selbst ausprobieren wollt, ob Klopfen Euch Entlastung im Alltag verschaffen kann, dann empfehle ich Euch die entsprechenden Begriffe wie „Klopfakupressur“ oder „EFT – Emotional Freedom Techniques“ mal zu googeln. Ihr findet im Netz zahlreiche Tipps zu Fachliteratur oder Seminarangeboten. Auch entsprechend ausgebildete Coaches können Euch ggf. weiterhelfen.

Ich freue mich, dass Ihr weiterhin an Eurer Entspannung interessiert seid…;-)

Beste Grüße,

Eure Gunda

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