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Category Archives: Allgemein

Veränderung gewünscht?

Wenn wir an Veränderung in unserem Leben denken, sehen wir meist das große Ganze: den neuen Wohnort, den besseren Arbeitsplatz, das nächste Projekt oder Ziel, die perfekte Beziehung usw.

Hinter diesen Veränderungswünschen lauern unerfüllte Bedürfnisse, z.B. nach Abwechslung, nach mehr Zeit, Freiraum oder Unabhängigkeit, nach Liebe, Akzeptanz und Angenommensein.

Veränderungen scheuen wir oft, weil sie mit Aufwand, Arbeit und Disziplin, mit Ungewissheit, Aufregung und Herausforderungen verbunden sind.

ABER : Veränderung ist unser Salz in der Suppe. weiter

Erfolgsstory

Nach der Elternzeit direkt durchgestartet

Liebe Nicole,

wir haben uns ganz unvermittelt über Instagram auf meinem Account des Buchladens „kennengelernt“ und obwohl es ein „digitaler Erstkontakt“ war, sind wir uns irgendwie auf Anhieb sympathisch gewesen und der Austausch war gleich sehr persönlich.

Als Du dann zum ersten Mal im Laden zu Besuch warst, um Deine Bücher abzuholen, durfte ich Dir zwei Bücher ans Herz legen, die Deinen Wunsch nach beruflicher Veränderung sinnvoll begleiten konnten. Dazu später…

Kurz von vorne:

Kannst Du für unsere Leser*innen bitte nochmal zusammenfassen, in welcher Ausgangsposition Du Dich befunden hast, als Du Dich aktiv um Deine berufliche Neuorientierung begonnen hast zu kümmern?

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Bau' Dir Dein Leben!

Erfolgsgeschichten aus der Coachingpraxis

Erfolgsgeschichten sind ja immer so eine Sache. Was ist schon ein Coachingerfolg? In Bezug auf ein Job Coaching wird da schnell nur der neue Traumjob als maßgeblicher Erfolg gesehen. Dabei macht eine gelungene Zusammenarbeit so viel mehr aus. Was, das mache ich sehr gerne an folgendem Coachingbeispiel deutlich: weiter

Bring' Ordnung in Dein Gedankenkarussell

Interview mit dem Autor des Buches „Gedankenwohnung“

Glücklicherweise hat sich der Autor des vorgestellten Buches „Gedankenwohnung“ (https://www.jobprofilfinder.de/2021/03/gedankenwohnung-auch-gedanken-brauchen-ein-zuhause/) Johannes Faupel für folgendes Interview zur Verfügung gestellt, das uns Entstehungsgeschichte, Wirkungsweise sowie weitere Informationen zu diesem einzigartigen Selbsthilfe-Tool aufzeigt.

Für wen haben Sie das Buch „Gedankenwohnung“ geschrieben?

Gedankenwohnung zählt zur Selbsthilfeliteratur. Ich habe dieses Selbsthilfebuch für Menschen
wie mich geschrieben: voller Terminkalender, der Kopf voller Projekte und Ideen, jeder Tag ca. 12
Stunden zu kurz, oft nachts aufgewacht und weitergedacht, wofür am Tag die Zeit gefehlt hatte.
Stets auf kreative Lösungen aus, immer auf der Suche nach Selbsthilfe.
Das war irgendwann zu viel.
Es ist ein Selbsthilfebuch, mit dem ich mir selbst geholfen habe. weiter

Gedankenwohnung

Gedankenwohnung: auch Gedanken brauchen ein Zuhause

Dass Gedanken einen Wohnraum brauchen – auf diese Idee bin ich erst dank des kleinen Buches von Johannes Faupel, systemischer Therapeut, Fachjournalist, Texter und Autor, gekommen.

Wir ordnen, systematisieren und kategorisieren so vieles in unserem Leben. Warum dann nicht auch das Naheliegendste: unser Gedankenkarussell? Schließlich behindert es uns oft genug beim klaren, logischen Denken und daraus abgeleiteten Handlungen und Übertragungen in die Praxis. weiter

Das Lesejournal

Bibliotherapie, Literatur und mentale Gesundheit

Der Zusammenhang zwischen Literatur und mentaler Gesundheit ist im englischsprachigen Raum schon lange anerkannt und findet in der Bibliotherapie seinen Ausdruck. Dass Bücher im genau richtigen Moment unseren Weg kreuzen, kennst Du vielleicht. Wir lesen etwas und denken: „So ist das bei mir auch.“ oder „Könnte ich auch so leben?“ Immer dann, wenn wir eine Verbindung zwischen unserem Denken oder Handeln zum Buchinhalt spüren, fesselt und interessiert es uns umso mehr. Wir werden beim Lesen getriggert, d.h. uns spricht im Buch etwas an, das uns nicht mehr loslässt. Deswegen gibt es auch unterschiedliche Meinungen zu ein und demselben Buch. Ein Buch trifft unseren Nerv, wenn wir darin Anziehungspunkte und Parallelen, aber auch Widersprüche oder Aufreger finden – kurzum Dinge, an denen wir – aus welchem Grund auch immer – hängen bleiben. weiter

Andrea Lienhart

Über Berufungen, Krisen und gute Taten

Ein Interview mit Andrea Lienhart

– Managementtrainerin, Supervisorin und Businesscoach, Autorin und Illustratorin –

 

Im Rahmen der Spendenaktion für das Refugium für Tiere in Not e.V. (www.tierschutzhof-am-schellenberg.de) sowie das Therapiezentrum Feuler Hof in Marl (www.pbm-marl.de), einem Kooperationsprojekt von Kosmetik Martin in Herne, LienArt® aus Freiburg und der Buchhandlung das Karrierebuch aus Bochum werden Wundertüten verkauft, in denen u.a. Postkarten enthalten sind. Diese besonderen Karten werden von Frau Andrea Lienhart gestaltet.

Andrea Lienhart arbeitet seit 1995 als Managementtrainerin und Supervisorin für namhafte, internationale Unternehmen. Sie coacht Führungskräfte, Teams und Einzelpersonen, hält Vorträge auf Kongressen und Veranstaltungen und ist Autorin und Illustratorin zahlreicher Bücher.

In folgenden Interview gibt sie einen Einblick in ihre facettenreiche Arbeit. weiter

Plan B

Warum Plan B manchmal besser als Plan A ist

Plan B als eine Notlösung abzutun, wird ihm oft nicht gerecht. Er beinhaltet vielleicht einen eher unkonventionellen, kreativen und indirekten Ansatz, aber mitnichten einen in der Wertigkeit nachstehenden, würde ich meinen. Plan B ist gefühlsmäßig wahrscheinlich immer schon der richtige gewesen. Nur der Kopf stand mal wieder im Weg, um es auf Anhieb mit ihm zu versuchen. weiter

Mein Reisetagebuch

Schreib und der Urlaub bleibt

Endlich Urlaub! Geht es Euch auch so? Selbst wenn man seinen Job über alle Maßen liebt – so wie ich es tue – genieße ich die große Freiheit, aus dem (Buch- und Coaching-) Alltag auszubrechen. Wobei: so ganz los lassen mich meine Jobinhalte nie, weil ich automatisch das scanne, was mich interessiert und das sind nun mal vorrangig Bücher und Lebensgeschichten von unterschiedlichen Menschen. weiter

Schreiben wirkt immer…

Tägliches Schreiben wirkt therapeutisch, weil es ans Eingemachte geht. Insbesondere wenn Du den Stift zur Hand nimmst und einfach drauf losschreibst. Dann ist die Chance am höchsten, ans Unterbewusste heranzukommen, das uns Klarheit verschafft, was uns denn nun wirklich beschäftigt. Diesen Prozess finde ich am besten betitelt mit dem Begriff „Schreibdenken“, den meines Wissens Ulrike Scheuermann – Psychologin, Autorin und Schreibcoach – geprägt hat. Was das Schreiben speziell im Coachingprozess bewirken kann, darüber hatte ich schon mal einen Blogbeitrag verfasst, den Du hier https://www.jobprofilfinder.de/2014/08/schreiben-zur-vorbereitung-aufs-job-coaching/ findest. weiter

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